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Veröffentlicht am von Bittersweet5

Die Klapperschlange: Remake wird von Leigh Whannell geschrieben

remake die Klapperschlange leigh whannell

Bei dem Namen John Carpenter (Das Ding aus einer anderen Welt - Deluxe Edition) wird vermutlich so ziemlich jeder Filmfan hellhörig (Carpenter-Zensur-Überblick). Nach seinen Klassikern Halloween (1978) und The Fog (1980), folgte im Jahr 1981 sein Science-Fiction-Werk Die Klapperschlange (OT: Escape from New York), der heutzutage ebenso zu den Kult-Klassikern gezählt werden kann. John Carpenter schrieb das Drehbuch als Reaktion auf den Watergate-Skandal und angeblich gibt es auch eine längere Rohschnitt-Fassung von Die Klapperschlange (wir berichteten).

Leigh Whannell (Upgrade), der auch Regie und Drehbuch zum neuen The Invisible Man übernehmen wird, hat nun bestätigt, dass er das Drehbuch zu einem Remake von Die Klapperschlange schreiben wird. Er gibt weiter an, dass er zwar vor hat, Elemente des Originals beizubehalten, jedoch auch neue Ideen einbringen möchte. Für diejenigen, denen Leigh Whannell nichts sagt, sei noch seine Beteiligung an der Saw-Reihe genannt (im Zensur-Überblick). 

Neil Cross und Robert Rodriguez sind scheinbar nicht (mehr) an dem Projekt beteiltigt und einen offiziellen Veröffentlichungstermin gibt es bisher noch nicht. Ob Leigh Whannell zusätzlich die Regie übernehmen wird, ist zwar noch unklar, allerdings nicht auszuschließen, da er neben den oben genannten Werken auch für Insidious: Chapter 3 sein Drehbuch selbst verfilmt hat.

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Die Klapperschlange

(OT: Escape from New York, 1981)
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Kommentare

07.02.2019 00:18 Uhr - Death Dealer
10x
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Niemand braucht ein Plissken Remake, erst recht nicht ohne Kurt Russel. Das Original ist unübertroffen!

07.02.2019 00:50 Uhr - Amok-666
4x
Ein Remake? Mal ganz was neues das Hollywood da probiert!
Bei der heutigen politischen Situation in den USA hab ich jetzt schon ein ganz dunkle Vorahnung wie das aussehen wird.

07.02.2019 01:19 Uhr - Ghostfacelooker
3x
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Wenn Sie den derzeitigen Präsidenten nehmen, Hilary Clinton als Snake Plisken und Sarah Hackfres ahm Huckabee Sanders als kreischendes Töchterlein dazu, dann hat der Typ der ehemals in Jicksaws Keller saß ein Stein im Brett bei mir^^^^^^ ansonsten müßte das schon ein episches Remake werden um dem Original auch nur annähernd gerecht zu werden.

Das ist wie mit der heutigen Art zu sprechen, man tippt anstatt zu kommunizieren und bietet der Jugend lieblose Filmchen, weil die ja selten wissen, daß es auch eine andere Zeit vor dem Smartphone gab.

Naja er hat ja im Moment nur vor ein Drehbuch zu schreiben...

07.02.2019 03:22 Uhr - CrazySpaniokel79
11x
@Amok666, klar der Film endet nach 10 Minuten weil Plisken den Präsidenten (Trump Verschnitt) bestimmt nicht retten will 😂😂😂

07.02.2019 05:22 Uhr - Il Gobbo
8x
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Warum nicht? Leigh Whannell als Schreiber läßt schon mal auf etwas Gutes, vielleicht auch Neues hoffen.
UPGRADE hat mir sehr gut gefallen - eine kleine B-Perle im Sumpf der Filmlandschaft!

07.02.2019 06:07 Uhr - Mr. 80ies
4x
Es gibt Filme von denen man einfach die Finger davon lassen sollte ! Traurig, traurig. ..... Allerdings wird ein Remake zumindest für die Smartphone -Generation interessant!

07.02.2019 06:51 Uhr - Postman1970
6x
07.02.2019 06:07 Uhr schrieb Mr. 80ies
Es gibt Filme von denen man einfach die Finger davon lassen sollte ! Traurig, traurig. ..... Allerdings wird ein Remake zumindest für die Smartphone -Generation interessant!


Wenn das Remake schlecht wird, kann man berechtigt jammern.
Aber generell ein Remake als Sakrileg zu sehen ist doch Blödsinn. Als wenn einer der Gegner Geld dafür zwingend ausgeben müsste, oder habt ihr an den Studios Aktien? Es gibt genügend Beispiele, welche auch schon besser wurden als das Original.

Das Original wirkt mittlerweile auch wegen der uralten Computergrafiken und den minimalen Settings mit Nahaufnahmen sehr angestaubt und es wird Zeit die immer noch moderne Idee neu aufleben zu lassen. Gerade Trump gibt doch einige Steilvorlegen, aber ob man da den Arsch in der Hose hat auch politische Spitzen zu setzen?

Es steht und fällt aber mit den Darstellern (keine überzogenen Täto, Piercing oder Muskel Jungs oder gar tuntigen Schönlinge) und dass man nicht alles mit digitalen Effekten zuballert. Zudem eine Mischung aus glaubwürdiger Story, Actionspitzen aber auch einigen Neuerungen.

Dass aber Russel zwingend mitspielen sollte wäre ich auch dafür.
Zudem könnte man den Carpenter Soundtrack modernisieren.

07.02.2019 07:58 Uhr - Eh Malla
1x
Ein Klapperschlange Remake? Warum nicht gleich Der weiße Hai??
Diee Idee ist genauso unnütz und bescheuert, wie die vom American Werewolf Remake...

07.02.2019 08:59 Uhr - Björn Eklund
3x
Ich bleibe dabei: es gibt Filme, von denen sollte man einfach die Finger lassen. Es gibt genug Bespiele, die schief gingen:
Ben Hur
Fright Night
Psycho
Freitag der 13.
Nightmare on Elm Street
Es
Kampf der Titanen
(die Liste lässt sich noch fortführen...)

Ich krieg jetzt schon Panikzustände beim Gedanken an das (geplante) Remake von METROPOLIS...

07.02.2019 09:27 Uhr - Kerry
5x
Ich warte auf ein Remake von Der Pate und Casablanca.
Die Originale sind mittlerweile ja doch etwas angegraut. Mit zeitgemäßen Special-Effects, zusätzlichen Action-Szenen dafür weniger langweilige Dialoge und jungen, hippen Schauspielern ließe sich da bestimmt so einiges verbessern.

Und auch den Soundtrack könnte man durch ein paar Rap-Einlagen modernisieren.

07.02.2019 09:46 Uhr - Der Dicke
4x
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Erfahrungspunkte von Der Dicke 43
@Kerry: genau. Im Casablanca-Remake intonieren die Franzosen dann nicht die Marseillaise, sondern "F**k the Police".

07.02.2019 09:49 Uhr - Roughale
Da habe ich sehr starke Zweifel, dass da was rauskommt, das mir zusagt, aber mal abwarten...

07.02.2019 09:57 Uhr - McMurphy
1x
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Er gibt weiter an, dass er zwar vor hat, Elemente des Originals beizubehalten,...

diese augenzwinker-scheiße können die sich sowas von sparen. mal sehen, welcher tanktop gayface sich da auf seine rolle vorbereiten muss..

07.02.2019 10:00 Uhr - alex_wintermute
3x
Was ist denn ein tanktop Gayface?

07.02.2019 10:26 Uhr - Ghostfacelooker
1x
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07.02.2019 10:00 Uhr schrieb alex_wintermute
Was ist denn ein tanktop Gayface?


Nimm sein Avatarbild, dann stellst du dir in etwas das genaue Gegenteil davon vor und in niedlich, hübsch mit ein wenig My little Pony und Hititei^^^^^^

07.02.2019 10:33 Uhr - Comme Ci Comme Ca
8x
Snake Plissken wird von einer schwarzen Frau gespielt, jede Wette....

Und an die ebenso ständig anzutreffenden "Wartet doch erstmal ab bevor gejammert wird"-Schreiber: Zeigt mir erstmal ein Remake, welches dem Original mindestens ebenbürtig war. Es muss ja nicht unbedingt übertroffen werden.

Ah, wird schon dünn, wa ? Weil es nur langweilige, glattgenudelte Remakes gibt.

Das war bei früheren Remakes schon anders (Kap der Angst, King Kong (1976!), Es geschah am hellichten Tag,...).
Gut, wie man den Plissken-Teil von 1997 behandeln soll, weiß ich auch nicht. Remake ? Unfall ? Fortsetzung ? War trotz Bruce Campbell weniger als mau.

Aber ich komme aus dem Augen verdrehen bei dem Wort "Remake" nicht mehr heraus, einfach weil zu viele großartige Filmtitel übelst wiederholt wurden.

Wobei, "Es" würde ich mal eine Chance geben. Aber das ist einfach, denn der TV-Film von anno knips ist total langweilig ist schlecht.

Und "Upgrade" fand ich auch schlecht. Fade Schauspieler, schlechte Sprüche, mieser Predator-Hund, nervendes Kind... Aber Shane Black, der wird das schon machen, lass den mal. Pffftttt

07.02.2019 10:37 Uhr - Batmobil
4x
Edit...als ich das getippt habe wurde der Witz schon gemacht.. :(


@CommeCiCommeCa
"Upgrade" ist ein anderer Film als "Predator Upgrade" (Original The Predator)
Upgrade ist zwar kein Meilenstein, aber unterhaltsamer als "The Predator"

07.02.2019 10:49 Uhr - Mr.Tourette
5x
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07.02.2019 10:33 Uhr schrieb Comme Ci Comme Ca
Snake Plissken wird von einer schwarzen Frau gespielt, jede Wette....

Und an die ebenso ständig anzutreffenden "Wartet doch erstmal ab bevor gejammert wird"-Schreiber: Zeigt mir erstmal ein Remake, welches dem Original mindestens ebenbürtig war. Es muss ja nicht unbedingt übertroffen werden.


de Palmas Scarface ist ein Remake, JC Carpenters The Thing...

Klar gibts Filme, die weniger Sinn machen, aber so sehr ich Carpenter und den ollen Snake mag, da könnte in den richtigen Händen doch was Ansehbares rauskommen.

Wenn man zu den Amis schaut, den passenden Präsidenten haben sie gerade, vielleicht schaffen es die Filmemacher Donnie Trump davon zu überzeugen sich selbst zu spielen. Mauern baut er auch gerne; also bevor man noch nicht mehr weiß bzw. es noch keinen Trailer von dem Filmchen gibt, bin ich mal gespannt...

07.02.2019 10:54 Uhr - McMurphy
1x
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de Palmas Scarface ist ein Remake, JC Carpenters The Thing...

das war anfang der 80er. bester vergleich überhaupt.. john carpenter carpenters..

07.02.2019 11:37 Uhr - Stoi
7x
07.02.2019 09:27 Uhr schrieb KerryIch warte auf ein Remake von Der Pate und Casablanca.

Das von CASABLANCA gibt es schon längst und nennt sich BARB WIRE. ;)

Dass das Remake-Gebashe wieder losgeht, war noch klarer als das Amen in der Kirche.
Aber ja, man soll mit dem Gejammere warten, bis der Film gesichtet wird.
Ja, das Original ist ein grosser Klassiker.
Und?
Auch das kann man besser machen oder einen anderen Ansatz verfolgen.
Und ja, es gibt Remakes die dem Original ebenbürtig oder sogar besser sind und ja, Studios sind keine Kunstoasen sondern Firmen mit Gewinnorientierung.

Und nochmal ja, das Original ist schon etwas angestaubt und wenn das Remake gut gemacht ist, freue ich mich drauf.
Kurt Russel könne im Remake ja Lee van Cleefs Nebenrollen spielen.
Fazit: ich bin aufgeschlossen und neugierig.

07.02.2019 12:53 Uhr - Tom Cody
3x
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Klar, ich mag "Die Klapperschlange" (Welcher Seppl in Deutschland hat da eigentlich damals aus einer Kobra eine Klapperschlange gemacht?). Hoffentlich kommt auch die neue Edition (in derselben Aufmachung wie "The Fog", "Sie Leben" und Fürsten der Dunkelheit") bald bei uns heraus, aber:

Wie auch "Postman1970" schon ganz richtig bemerkt hat, ist "Die Klapperschlange" ein Film mit unübersehbaren Schwächen. Neben den bereits erwähnten Punkten hätte man aus dem Finale mehr herauskitzeln können (ein Problem, welches öfter bei Carpenter auftritt, siehe z.B. "Sie Leben") und Wrestler Ox Baker mit seinem Fu-Manchu-Bart ging ebenfalls nicht (zudem war der Fight ziemlich unspektakulär). Irgendwie stört es mich auch jedes Mal, dass Adrienne Barbeau einen schweren Revolver ohne den geringsten Rückstoß abfeuert. ;-)

Selbstverständlich gibt es auch Remakes, die gelungen sind. Da würde ich nicht sofort pauschal alles als negativ bewerten. Neben den bereits genannten Beispielen denke ich hier an "The Departed", "Pale Rider", "Heat" oder "True Grit".

Hinzu kommt, dass Meldungen über eine Neuverfilmung von "Die Klapperschlange" schon seit mindestens 10 Jahren immer wieder auftauchen. Welche Namen wurden da nicht alles genannt: Josh Brolin, Charlie Hunnam, Gerard Butler, Jon Bernthal, Jeremy Renner, Dan Stevens und sogar Jessica Biel tauchten da auf.
Von daher warte ich erst einmal relativ relaxed ab, wie sich das Projekt weiter entwickelt...

07.02.2019 13:14 Uhr - alex_wintermute
Jason Momoa sollte Plissken spielen, das wäre echt mal eine Wucht.

07.02.2019 13:18 Uhr - DARKHERO
5x
Man muss bedenken dass die meisten Remakes notwendig sind, weil die Originale nicht mehr Politisch Korrekt sind.
Oft wird in Originalen dazu noch geraucht, was heute nur noch Superschurken in Filmen dürfen. Auch muss heute ein gewisser Teil an Randgruppen im Cast sein und Patriotismus muss einen skeptischen Unterton haben.
Wie ich immer sage, wenn man heute "Nur 48 Stunden" so machen würde, würde nicht der Killer der Böse sein, sondern Nick Nolte (weil Hauptdarsteller die Rauchen, Saufen, Fluchen, sich Prügeln und dazu häufig das N* Wort zu einen Afroamerikanischen Mitbürger sagen sind heute das perfekte Böse).

Diese Korrektheit heute nervt heute nur noch, daher weise ich darauf hin, das der erste Teil meines Beitrages ironisch war ;)

07.02.2019 13:29 Uhr - McMurphy
User-Level von McMurphy 1
Erfahrungspunkte von McMurphy 8
07.02.2019 13:14 Uhr schrieb alex_wintermute
Jason Momoa sollte Plissken spielen, das wäre echt mal eine Wucht.

da hast du dir die antwort ja schon selbst gegeben

07.02.2019 13:35 Uhr - alex_wintermute
1x
07.02.2019 13:29 Uhr schrieb McMurphy
07.02.2019 13:14 Uhr schrieb alex_wintermute
Jason Momoa sollte Plissken spielen, das wäre echt mal eine Wucht.

da hast du dir die antwort ja schon selbst gegeben


Jason Momoa ein tanktop Gayface?^^ Sonst geht es Dir gut?

07.02.2019 13:40 Uhr - StefanWinOO7
1x
07.02.2019 08:59 Uhr schrieb Björn Eklund
Ich bleibe dabei: es gibt Filme, von denen sollte man einfach die Finger lassen. Es gibt genug Bespiele, die schief gingen:
Ben Hur
Fright Night
Psycho
Freitag der 13.
Nightmare on Elm Street
Es
Kampf der Titanen
(die Liste lässt sich noch fortführen...)

Ich krieg jetzt schon Panikzustände beim Gedanken an das (geplante) Remake von METROPOLIS...


HeY,
klar du nennst gute Beispiele, aber 'Es' zu nennen. Sry aber da gibt es keinen Kinofilm, sondern nur einen TV-Film! Das ist genauso, wenn du den TV-Film mit dem Kinofilm vergleichst. So was geht einfach nicht!

07.02.2019 13:45 Uhr - filmcollector
2x
Mich kotzen gut 95% der Remakes der letzten Jahre schon auch an, aber es gab zumindest etwas früher auch ein paar gute, da hätten wir beispielsweise "Dredd", ein Remake von "Judge Dredd", oder auch "The Hills Have Eyes". Aber ja, die Anzahl der schlechten Remakes ist schon weit größer. Bei dem hier ist es allerdings so, dass ich in den 80er Jahren das Original schon auch geil fand. Als ich ihn aber erst kürzlich mal wieder gesehen habe, fand ich ihn scheiße, deshalb wäre es schon okay, wenn man ein gutes (!) Remake von dem machen würde.

Und da ja nun von "Es" gesprochen wird hier. Ich fand den alten schon total scheiße und langweilig, weil er, so wie einige Steven King Verfilmungen, mal wieder hauptsächlich für das TV Publikum gemacht wurde, also schön harmlos, weil könnten ja Kinder auch anschauen und grad bei "Es" war das damals und ist es auch heute einfach total lächerlich. Zu den wenigen guten Verfilmungen, die mir grad nur einfallen, gehören "Shining" und auch "Misery" und vielleicht auch noch "der Rasenmähermann", bei dem mir die Langfassung besser gefällt.

07.02.2019 14:21 Uhr - Amok-666
6x
Dredd und Judge Dredd sind 2 verschiedene Filme die auf einer Comicvorlage beruhen. Dredd ist genauso wenig ein Remake wie Camerons Titanic keines von Titanic (1943) war.

07.02.2019 15:50 Uhr - Fliegenfuß
2x
User-Level von Fliegenfuß 2
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Ohne Kurt Russel kann die Schlange nicht klappern, das wird nix.

07.02.2019 16:20 Uhr - Lukas
2x
Whannell hat noch nicht mal richtig angefangen, am Drehbuch zu schreiben (geschweige denn, dass sonst irgendwelche Details zu dem Projekt bekannt sind), aber die Experten wissen natürlich schon wieder alle, dass der Film nur scheiße werden kann. Läuft! :-D
Ich würde einfach mal abwarten; kann auch gut sein, dass das Ganze relativ schnell wieder komplett in der Versenkung verschwindet.

07.02.2019 16:20 Uhr - McMurphy
1x
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und noch keiner hat "Kurt Russell" überhaupt richtig geschrieben. soviel dazu..

07.02.2019 16:31 Uhr - Kerry
4x
@Lukas
Es gibt nur einen Snake.
Kurt Russell ist Snake Plissken, ebenso wie Sylvester Stallone Rambo ist.
Ein anderer Darsteller funktioniert in dieser Rolle nicht, dazu ist das Vorbild zu übermächtig.

07.02.2019 17:48 Uhr - contaminator
1x
Solche News tun schon immer etwas weh..

07.02.2019 19:03 Uhr - metalarm
07.02.2019 13:45 Uhr schrieb filmcollector
Mich kotzen gut 95% der Remakes der letzten Jahre schon auch an, aber es gab zumindest etwas früher auch ein paar gute, da hätten wir beispielsweise "Dredd", ein Remake von "Judge Dredd.....


07.02.2019 19:05 Uhr - metalarm
1x
Dredd ist kein Remake von Judge Dredd , Dredd ist eine Comicverfilmung wie Judge Dredd auch und sie nutzen die gleiche Comic vorlage !! Dein vergleich ist so als ob du die James Bond filme als Remake bezeichnen würdest...

07.02.2019 19:23 Uhr - Barry Benson
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Ich würde gerne Charlie Hunnam als Snake Plisken sehen!!!

07.02.2019 19:24 Uhr - Barry Benson
2x
DB-Helfer
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Erfahrungspunkte von Barry Benson 847
PLISSKEN!!!

07.02.2019 19:38 Uhr - SAMHAIN 1003
Man kann alles drehen, was man will (Remake ).Aber ob das ein Sinn macht, sei dahin gestellt. Und ob Kurt Russelll da die Hauptrolle spielt, oder Tante Frida, dass macht , die Kuh, auch nicht fett. Der Film soll sich auch noch ziemlich an das original halten, also das selbe in grün, gute Nacht sage ich nur. Aber wenn das remake so gut wird, wie von ES! Na ja dann. Das original von ES ist zäh wie Kaugummi. Ich sage nur The Bad Man, der Clown kommt sehr krank und bedrohlich rüber.

07.02.2019 20:54 Uhr - Aero
2x
Es klapperte die Klapperschlang, bis ihre Klapper schlapper klang

07.02.2019 20:59 Uhr - Zeux
5x
So ein Remake braucht ein frisches Setting. Ich schlage Deutschland vor: Merkel (gespielt von AKK) wird über Berlin (mittlerweile abgesperrtes Hochsicherheitsgefängnis) abgeschossen. Die Nuschelschlange (gespielt von Til Schweiger) wird geschickt um sie zu retten.

07.02.2019 21:43 Uhr - jrtripper
2x
07.02.2019 20:54 Uhr schrieb Aero
Es klapperte die Klapperschlang, bis ihre Klapper schlapper klang


wenn du schon den spruch von otto klaust, dann auch richtig.

"er würgte eine klapperschlang, bis ihre klapper schlapper klang"

oh, entschuldige, dein spruch war ja nur ein remake.

07.02.2019 22:02 Uhr - Postman1970
3x
07.02.2019 13:14 Uhr schrieb alex_wintermute
Jason Momoa sollte Plissken spielen, das wäre echt mal eine Wucht.


Genau solche Wuchtbrummen sollten es eben nicht sein.
Total unpassend so ein Tanzbär für mich.

07.02.2019 22:05 Uhr - Foxfire1988
07.02.2019 13:45 Uhr schrieb filmcollector
Mich kotzen gut 95% der Remakes der letzten Jahre schon auch an, aber es gab zumindest etwas früher auch ein paar gute, da hätten wir beispielsweise "Dredd", ein Remake von "Judge Dredd", oder auch "The Hills Have Eyes". Aber ja, die Anzahl der schlechten Remakes ist schon weit größer. Bei dem hier ist es allerdings so, dass ich in den 80er Jahren das Original schon auch geil fand. Als ich ihn aber erst kürzlich mal wieder gesehen habe, fand ich ihn scheiße, deshalb wäre es schon okay, wenn man ein gutes (!) Remake von dem machen würde.

Und da ja nun von "Es" gesprochen wird hier. Ich fand den alten schon total scheiße und langweilig, weil er, so wie einige Steven King Verfilmungen, mal wieder hauptsächlich für das TV Publikum gemacht wurde, also schön harmlos, weil könnten ja Kinder auch anschauen und grad bei "Es" war das damals und ist es auch heute einfach total lächerlich. Zu den wenigen guten Verfilmungen, die mir grad nur einfallen, gehören "Shining" und auch "Misery" und vielleicht auch noch "der Rasenmähermann", bei dem mir die Langfassung besser gefällt.


Der Rasenmähermann. würde ich nicht als gute verfilmung ansehen. zwar ein Guter film. aber hat so mal gar nix mit dem Buch zutun gehabt
. weshalb sich King auch von den Film distanziert.

07.02.2019 22:16 Uhr - Knochentrocken
5x
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Also wenn einer Snake Plissken in dem Remake spielen soll, dann doch bitte der Sohn von Kurt Russell. Dass er perfekt passt (nicht nur vom Aussehen her), hat er in Operation: Overlord schon bewiesen!

07.02.2019 23:29 Uhr - spobob13
07.02.2019 10:33 Uhr schrieb Comme Ci Comme Ca
Snake Plissken wird von einer schwarzen Frau gespielt, jede Wette....

Und an die ebenso ständig anzutreffenden "Wartet doch erstmal ab bevor gejammert wird"-Schreiber: Zeigt mir erstmal ein Remake, welches dem Original mindestens ebenbürtig war. Es muss ja nicht unbedingt übertroffen werden.

Ah, wird schon dünn, wa ? Weil es nur langweilige, glattgenudelte Remakes gibt.

Das war bei früheren Remakes schon anders (Kap der Angst, King Kong (1976!), Es geschah am hellichten Tag,...).

Ich würde es genau so machen
Gut, wie man den Plissken-Teil von 1997 behandeln soll, weiß ich auch nicht. Remake ? Unfall ? Fortsetzung ? War trotz Bruce Campbell weniger als mau.

Aber ich komme aus dem Augen verdrehen bei dem Wort "Remake" nicht mehr heraus, einfach weil zu viele großartige Filmtitel übelst wiederholt wurden.

Wobei, "Es" würde ich mal eine Chance geben. Aber das ist einfach, denn der TV-Film von anno knips ist total langweilig ist schlecht.

Und "Upgrade" fand ich auch schlecht. Fade Schauspieler, schlechte Sprüche, mieser Predator-Hund, nervendes Kind... Aber Shane Black, der wird das schon machen, lass den mal. Pffftttt


Snake Plissken wird von einer schwarzen Frau gespielt, jede Wette.... ja genau so würde ich es machen. Die Rahmen-Story an sich ist ja ganz gut, aber alles drum herum kann man bis zum geht nicht mehr verbiegen, damit es wieder orginell wird. Und Kurt Russel mit seinem Macho Gehabe und den dummen Hero-Sprüchen - fand ich schon vor 30 Jahren strunzdoff. Eine coole Heldin mit Kanten und Ecken, von mir aus mit Suchtproblemen - oh Gott oh Gott vielleicht sogar eine nikotinabhängige, die nicht nett daherkommt und hier und da auch mal feige ist, wäre mal was eine Abwechslung zu dem ganzen allglaten Heldengeschisse.

Und ja der neue ES ist gutes Kino. Ist ja auch kein Kinofilm Remake - oder man will partout Äpfel mit Birnen vergleichen.

07.02.2019 23:43 Uhr - Thrax
1x
Ich richte generell immer erst über Remakes wenn ich sie gesehen habe.
Ich mag Carpenters Film da durchaus gerne, aber trotz allem ist für mich das Original auch mittlerweile doch sehr angestaubt.
Ich könnte mir durchaus vorstellen das da ein Neuanstrich funktionieren und einen durchaus soliden Film bringen könnte.

07.02.2019 23:58 Uhr - spobob13
1x
Ich finde es komplett sinnlos darüber zu diskutieren, ob ein Remake eine Daseinsberechtigung hat, oder schlechter ist als der Vorgänger.

Zum ersten ist das Geschmackssache.
Zum zweiten übernehmen ungefähr 100,000% aller Filme Bestandteile von anderen Vorgängerfilmen.
Es gibt gewiss eine Handvoll Filme die AdHoc einfach so etwas völlig Neues gezeigt haben. Sicher aber nicht die Klapperschlange.
Es gibt bestimmt tausendfache Beispiele von über hundert Jahren alten Stummfilmen, die neueren Produktionen sehr ähnlich sehen. Keiner käme auf die Idee man hätte Film xy nicht zeigen sollen weil vor 80 Jahren ein partiell ähnlicher Film produziert wurde. Denn keiner wird da noch gross maulen, weil er schon seit Jahrzehnten unter der Erde vor sich hinfault. Und ein Remake hätte ja sogar Farbe und Ton.

Weiterentwickeln heißt kopieren und verbessern - ja auch verschlimmbessern - aber so ist das nun einmal.

In dem Sinne - einfach bei dem Thema Remake alles nicht so verbissen sehen.

08.02.2019 01:00 Uhr - kroenen77
5x
Ich bin echt mal gespannt wen sie neben dem Quotenschwarzen,dem Pflichtschwulen(oder lesbe) und der Emanze als den neuen "PflichtTransgender" besetzen.;)

08.02.2019 03:14 Uhr - n_netter_Kerl
3x
Ich finde es NICHT sinnlos, darüber zu diskutieren, ob ein Remake eine Daseinsberechtigung hat, oder schlechter ist als der Vorgänger.
Auch wenn es dies in der Filmgeschichte immer mal wieder gab, bleibt festzuhalten, dass es insbesondere in den letzten Jahren fast nur noch mittelprächtige Franchise-Verfilmungen, Reboots/Remakes/Sequel/Prequels oder Comic und Buchverfilmungen gibt. Es ist also eher eine Frage, ob es wirklich nötig ist, in diesem Maße nacheinander Stoffe mit bekannten Namen wiederzubeleben und dazu insbesondere, ob die dargebotene Qualität der Neuauflage und natürlich auch der sich zwangsläufig anbietende Vergleich mit dem Original, wirklich sinnvoll ist bzw. auch gefällt. Und ja, dazu können auch einzelne Informationen oder ein Trailer Anlass bzw. Diskussionsgrundlage sein, ohne dass man erst den kompletten Film gesehen haben muss.
Diese Diskussion von vornherein abwürgen zu wollen (Marke: Wartet es doch erstmal ab, es gab ja auch irgendwann schon mal gute Remakes etc.) halte ich eher für fragwürdig im Sinne einer ordentlichen Diskussionskultur.
Natürlich gab es auch früher schon mal gute Remakes, aber seien wir mal ehrlich die heutigen Remakes/Reboots/Sequels sind in der überwiegenden Mehrheit eher naja bis ärgerlich. Da lohnt es sich nicht, einzelne Ausnahmen wie Ajas "Hills Have Eyes"-Remake und schon gar nicht frühere Kracher wie Cronenbergs "Die Fliege" oder Carpenters "The Thing" als Totschlag-Argument zu verwenden.
Dass man bei der Vielzahl der heutigen miesen Remakes auch mal skeptisch bis genervt sein darf, ist für mich eine völlig verständliche Reaktion, die man nicht durch eine zwangspositive Verteidigungshaltung abwehren und sämtliche Diskussion darüber abwürgen muss. Also bitte sagt einfach was ihr davon haltet, mich interessiert es definitiv. Und zu irgendwas ist ja so ein Forum auch gut.

08.02.2019 03:58 Uhr - filmcollector
1x
07.02.2019 14:21 Uhr schrieb Amok-666
Dredd und Judge Dredd sind 2 verschiedene Filme die auf einer Comicvorlage beruhen. Dredd ist genauso wenig ein Remake wie Camerons Titanic keines von Titanic (1943) war.


Es ist schon immer wieder geil, wie manche hier immer wieder "Klugscheißen" müssen. Dredd wird in zig Artikeln als Remake bezeichnet und auch häufig mit "Judge Dredd" verglichen. Und da sie beide auf der gleichen Comicvorlage basieren oder nicht ist als Grund dagegen einfach Schwachsinn.

08.02.2019 04:05 Uhr - filmcollector
07.02.2019 22:05 Uhr schrieb Foxfire1988
07.02.2019 13:45 Uhr schrieb filmcollector
Mich kotzen gut 95% der Remakes der letzten Jahre schon auch an, aber es gab zumindest etwas früher auch ein paar gute, da hätten wir beispielsweise "Dredd", ein Remake von "Judge Dredd", oder auch "The Hills Have Eyes". Aber ja, die Anzahl der schlechten Remakes ist schon weit größer. Bei dem hier ist es allerdings so, dass ich in den 80er Jahren das Original schon auch geil fand. Als ich ihn aber erst kürzlich mal wieder gesehen habe, fand ich ihn scheiße, deshalb wäre es schon okay, wenn man ein gutes (!) Remake von dem machen würde.

Und da ja nun von "Es" gesprochen wird hier. Ich fand den alten schon total scheiße und langweilig, weil er, so wie einige Steven King Verfilmungen, mal wieder hauptsächlich für das TV Publikum gemacht wurde, also schön harmlos, weil könnten ja Kinder auch anschauen und grad bei "Es" war das damals und ist es auch heute einfach total lächerlich. Zu den wenigen guten Verfilmungen, die mir grad nur einfallen, gehören "Shining" und auch "Misery" und vielleicht auch noch "der Rasenmähermann", bei dem mir die Langfassung besser gefällt.


Der Rasenmähermann. würde ich nicht als gute verfilmung ansehen. zwar ein Guter film. aber hat so mal gar nix mit dem Buch zutun gehabt
. weshalb sich King auch von den Film distanziert.


Der Rasenmähermann basiert auf einer Kurzgeschichte von Stephen King, also kann man ihn auch als Verfilmung eines Stephen King Werkes bezeichnen, scheiß egal, ob er sich von dem distanziert. Die "Es" Filme sind im Vergleich zum Buch auch totaler Rotz, trotzdem sind es Verfilmungen eines Stephen King Werkes.

08.02.2019 08:18 Uhr - n_netter_Kerl
@filmcollector: Ob nun offizielles Remake oder nicht, ist meiner Ansicht nach doch eigentlich genau so egal, wie die Tatsache, ob die Vorgängerverfilmung im TV oder Kino lief. Hier wird in allen Fällen eine Vorlage mit bekanntem Namen (Comic "Dredd", Kings "Es") einfach neuaufgelegt. Und dabei wird dann mehr oder weniger von der Vorlage genommen, anschließend mehr oder weniger kreativ geändert bzw. umgedeutet (Erstverfilmung, Remake, Reboot) oder hinzugedichtet (Prequel, Sequel). Interessanter finde ich, ob dies gut gelungen ist und trotzdem unterhält. In den meisten Fällen finde ich dies eher nicht. So bleibt halt oft der Eindruck eines (qualitativ) billigen Ausschlachtens eines bekannten Werkes bzw. Namens übrig.

08.02.2019 10:12 Uhr - JasonXtreme
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07.02.2019 13:45 Uhr schrieb filmcollector
Mich kotzen gut 95% der Remakes der letzten Jahre schon auch an, aber es gab zumindest etwas früher auch ein paar gute, da hätten wir beispielsweise "Dredd", ein Remake von "Judge Dredd", oder auch "The Hills Have Eyes". Aber ja, die Anzahl der schlechten Remakes ist schon weit größer. Bei dem hier ist es allerdings so, dass ich in den 80er Jahren das Original schon auch geil fand. Als ich ihn aber erst kürzlich mal wieder gesehen habe, fand ich ihn scheiße, deshalb wäre es schon okay, wenn man ein gutes (!) Remake von dem machen würde.

Und da ja nun von "Es" gesprochen wird hier. Ich fand den alten schon total scheiße und langweilig, weil er, so wie einige Steven King Verfilmungen, mal wieder hauptsächlich für das TV Publikum gemacht wurde, also schön harmlos, weil könnten ja Kinder auch anschauen und grad bei "Es" war das damals und ist es auch heute einfach total lächerlich. Zu den wenigen guten Verfilmungen, die mir grad nur einfallen, gehören "Shining" und auch "Misery" und vielleicht auch noch "der Rasenmähermann", bei dem mir die Langfassung besser gefällt.


Man sollte das Wort Remake aber doch etwas differenzieren. Egal was wo gesagt wurde: Dredd ist kein Remake des Films mit Sly - er hat eine völlig andere Handlung!? Zu einem Remake gehört doch, dass es sich an die ursprüngliche Handlung, zumindest in groben Zügen, hält, sonst ist es doch kein wirkliches Remake? Beispiel Dracula - wenn die Geschichte etwaig völlig anders erzählt wird, dann ist es kein Remake, sondern vielleicht eine Neuinterpretation.

Der Rasenmähermann als gelungene King-Verfilmung zu sehen... also im Grunde basiert es auf Kings Stoff, hat mit der Geschichte letztlich aber sehr wenig am Hut. Somit ist es definitiv keine King-Verfilmung, und schon gar keine gute. Als guten Film kann man den ja sehen wenn man will, das wars aber auch schon ;)

Somit machen die Begriffsdefinitionen durchaus Sinn.

08.02.2019 11:39 Uhr - n_netter_Kerl
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@Deutsche-Bahn-Helfer Jason: Natürlich ist "Dredd" kein Remake, beide Verfilmungen basieren aber auf der gleichen Comic-Reihe und tragen dessen Namen, unabhängig wie diese dann jeweils nachträglich abgeändert wurden. Und der Rasenmähermann basiert nun mal auch auf dem Buch und trägt im Titel dessen Namen, womit ja auch entsprechend geworben wird ("nach einer Kurzgeschichte von Stephen King"); ganz unabhängig davon, ob der Macher der Vorlage mit der Filmumsetzung glücklich ist. Ein reinrassiges Remake bzw. Reboot wäre es eigentlich nur, wenn es zur Neuverfilmung nur einen Vorgängerfilm geben würde, der keine nicht-filmische Vorlage hätte (Buch, Comic, Videospiel).
Aber was spielen denn diese Begriffsdefinitionen (Remake, Reboot, Neuverfilmung ...) eigentlich wirklich für eine Rolle? In allen Fällen wird hier einfach eine bekannte Vorlage bzw. ein bekannter Namen genommen und mit mehr oder weniger großen Abänderungen (erneut) umgesetzt. Das hilft doch hinsichtlich der Frage, ob es gefällt oder nicht, eigentlich recht wenig.
Wem die Elemente aus dem Buch, dem Comic, dem Spiel oder dem Vorgängerfilm gefallen haben, kann sich meistens nicht immer mit den Änderungen anfreunden, da dies ja auch vielleicht Elemente waren, warum man dieses ursprüngliche Werk so gut fand. Andererseits ist eine 1:1 Umsetzung meist auch nicht akzeptiert, da es dann wie eine schlechte Kopie wirkt, ohne dem Ganzen etwas Neues hinzuzufügen. Ich denke deshalb, es ist recht schwierig eine gelungene Neuauflage hinzubekommen.
Andererseits wirken manche der heutigen Umsetzungen auch eher, als hätte man erfolgreich die Lizenz zum Namen erworben und anschließend nicht gewusst, wie man das jetzt eigentlich ordentlich verwerten soll. So sind Fortsetzungen wie "Terminator: Genisys", das "RoboCop"-Remake oder Star Wars 7 auch eher Experimente mit möglichst vielen Referenzen, statt wirklich eigenständige Filme.

08.02.2019 11:56 Uhr - JasonXtreme
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Und welche Neuigkeiten hast Du mir damit jetzt zugetragen?

08.02.2019 12:19 Uhr - n_netter_Kerl
1x
Dass diese Begriffsdefinitionsklauberei in diesem Sinne eigentlich keine Rolle spielt und ich nicht ganz verstehe, was diese Rumkorrigiererei a la "nein es ist streng genommen kein Remake" eigentlich bringt. Insbesondere wenn es beides von der einen klaren Vorlage stammt.

08.02.2019 14:09 Uhr - redvega389
3x
Hollywood fällt halt nichts neues mehr ein,deswegen diese ganzen Remakes,bei diesem Remake bin ich eher skeptisch.

08.02.2019 14:34 Uhr - kroenen77
2x
Remakes von bekannten und beliebten Filmen mit grosser Fanbase sind eh immer sehr schwierig.Denn die Fans sind schnell verärgert und posten ihren Unmut dann überall im Netz.Wer sich auf dieses Glatteis wagt,sollte schon wirklich bahnbrechende neue Ideen im altbekannten Gewand mit moderner Technik zu bieten haben.

Mir fallen auf die Schnelle nur 2 Remakes ein,wo es echt gut geklappt hat..."Texas Chainsaw Massacre" und "The Hills have eyes".Bei "The Thing" haben sie es clever als Prequel angelegt,was mir auch sehr gut gefallen hat.

Evil Dead kann man sich noch gerade so anschauen.Obwohl ich das Original um Welten besser finde.

Aber dann wirds düster.

08.02.2019 17:24 Uhr - Jack Bauer
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07.02.2019 22:16 Uhr schrieb Knochentrocken
Also wenn einer Snake Plissken in dem Remake spielen soll, dann doch bitte der Sohn von Kurt Russell. Dass er perfekt passt (nicht nur vom Aussehen her), hat er in Operation: Overlord schon bewiesen!


Für mich kommt da auch nur einer in Frage, aber nicht Wyatt Russell, sondern der eine, der damals im Gespräch war, als Robert Rodriguez als Regisseur gehandelt wurde: Gerard Butler. Für mich der derzeit beste Actionschauspieler und der einzige, den ich mir auf dem Bild da oben mit Augenklappe als halbwegs würdigen Russell-Nachfolger vorstellen kann. Ein guter Schauspieler mit genau dem richtigen "rauen Charme", dem Charisma und der Leinwandpräsenz, um die großen Fußstapfen halbwegs ordentlich zu füllen.

Und ja, ESCAPE FROM EARTH order irgendwas ähnlich Abgefahrenes mit Russell und Carpenter wäre natürlich tausendmal spannender geworden.

08.02.2019 18:19 Uhr - kroenen77
1x
Ja...wenn Butler sich vorher noch ein bisschen in der Muckibude fit macht,wäre er echt sehr gut für die Rolle.

08.02.2019 19:35 Uhr - JasonXtreme
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08.02.2019 12:19 Uhr schrieb n_netter_Kerl
Dass diese Begriffsdefinitionsklauberei in diesem Sinne eigentlich keine Rolle spielt und ich nicht ganz verstehe, was diese Rumkorrigiererei a la "nein es ist streng genommen kein Remake" eigentlich bringt. Insbesondere wenn es beides von der einen klaren Vorlage stammt.


Du, ganz einfach. Du musst es nicht verstehen, aber ich habe meine Meinung hier beigetragen, Du Deine. Das kann ich tun, ich lass Dich das ebenso tun - wieso Du ausgerechnet mich komisch anlaberst, verstehe ich nicht, da ich ja Dich nicht mal zitiert habe.

08.02.2019 20:12 Uhr - Zeux
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Ich hab King's "Der Rasenmähermann" damals gelesen, das einzige was die Kurzgeschichte mit dem Film gemeinsam hat ist der Titel. Es geht um einen Rasenmähermann der engagiert wird und der dann nackt hinter einem sich von selbst bewegenden Rasenmäher hinterherkriecht und das Gras frisst. Es wird ein Zusammenhang mit Griechischer Mythologie angedeutet. Der Name Circe fällt, und der Boss des Rasenmähermannes heißt Pan.

08.02.2019 23:42 Uhr - n_netter_Kerl
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@Jason: Alles klar, das verstehe ich. Sorry für den Tonfall, wollte nicht, dass das so rüberkommt.

09.02.2019 09:25 Uhr - frietz
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Also, dass noch keiner das tolle remake von robocop erwähnt hat...

09.02.2019 09:55 Uhr - JasonXtreme
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08.02.2019 23:42 Uhr schrieb n_netter_Kerl
@Jason: Alles klar, das verstehe ich. Sorry für den Tonfall, wollte nicht, dass das so rüberkommt.


Dann hab auch ich Dich missverstanden:D alles gut! kein Problem, sorry auch von mir

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