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Eintrag: 02.11.2014

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The Walking Dead

Herstellungsland:USA (2010)
Genre:Comicverfilmung, Horror, Drama,
Science-Fiction
Alternativtitel:AMC's The Walking Dead
Image Comics: The Walking Dead

Bewertung unserer Besucher:
Note: 8,90 (185 Stimmen) Details
inhalt:
Polizist Rick Grimes erwacht aus dem Koma und erkennt die Welt nicht wieder: Das abgelegene Krankenhaus, in dem er sich befindet, liegt in Trümmern, das Umland ist verwüstet - und überall lauern blutrünstige Zombies darauf, die Lebenden zu zerfleischen! In einem Lager am Stadtrand von Atlanta kämpft eine kleine Gruppe Überlebender um die verbliebene Existenz der Menschheit und wird dabei immer wieder von den Untoten in die Enge getrieben. Wird es Rick und den anderen gelingen in dieser furchteinflößenden Welt an ihrer Menschlichkeit festzuhalten? Und werden sie unter schrecklichsten Bedingungen und inmitten persönlicher Rivalitäten schließlich miteinander überleben?
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von entertainmentz:

Zuerst einmal: Ich hab noch nie solch eine realistisch aussehende Zombieapokalypse gesehen, wie bei dieser Serie. Und dies zeichnet diese Serie auch so aus, dass nichts übertireben ist, alles noch in dem Rahmen des möglichen (auch wenn eine Zombieapokalypse nie passieren wird). Und damit möchte ich mein Review zu

THE WALKING DEAD,


beginnen. Diese Serie besteht mittlerweile aus 5 Staffeln und startete erstmals 2010 auf dem deutschen Pay-TV Channel Fox-Deutschland. Und dies nur 5 Tage nach der Erstaustrahlung in den USA. Normalerweise dauert dies ja Monate. Für mich ist es bisher einer der besten Fernsehserien aller Zeiten und ist auf Platz 2 meiner Lieblingsserien. Platz 1 belegt die leider abgesetzte Serie "Breaking Bad". Auf Platz 3 wäre dann "Sherlock" und danach kommt nur noch die Serie "Game of Thrones" in Frage. Wie dem auch sei, zurück zum eigentlichen Star der Show.

Staffel 1


Die 1. Staffel besteht aus "nur" 6 Episoden, die jeweils ca. 45 Minuten Laufzeit besitzen, bis auf die 1. und damit auch Pilotfolge der Serie, die 60 Minuten geht. In meinen Augen ist Staffel 1 der Erstling und für mich nicht die beste Staffel der Serie, da es nicht ganz so oft zur Sache geht. Klar, Familie, Freundschaft und Sicherheit stehen zwar immer im Vordergrund, dennoch sind für meinen Geschmack nicht ganz so viele Zombies, oder, wie man es in der Serie sagt "Beißer" zu sehen.

Ich hab schon kapiert, dass die Serie gut ist. Was ist denn nun die Geschichte?

In The Walking Dead geht es um Officer Rick, der vor der Apokalypse einen Polizeieinsatz hat und bei der darauf folgenden Schießerei 2- mal angeschossen wird. Er landet im Krankenhaus und denkt, er wäre nur 1. Tag dort gewesen, doch es stellt sich heraus, dass es schon eine ganze Weile sein muss, da das Krankenhaus Blutverschmiert, dreckig und voller Leichen ist. Alles ist kaputt und dauernd hört Rick irgend welches gestöhne. Schnell merkt er, dass die normale Zivilisation nicht mehr existiert. Das eigentlich so belebte Atlanta ist wortwörtlich tot, denn überall rennen Zombies herum. Rick sucht Sicherheit und ausgerechnet in einem Panzer hört er die Stimme eines überlebenden dieser Katastrophe und folgt den Anweisungen, bis er auf eine Gruppe von überlebenden stößt, die einfach nur aus Atlanta raus wollen und schnellst möglich in Sicherheit sein wollen. Das Problem: Die Gruppe inklusive Rick befinden sich auf dem Dach eines Hochhauses und unter ihnen laufen tausende von Zombies herum, die nur darauf warten, dass lebendes Frischfleisch denen in die Arme rennt. Somit suchen Rick und seine Gruppe einen Ausweg aus Atlanta und finden auch einen, jedoch muss Rick feststellen, dass die ganze Welt voller Zombies ist, die schrecklichen Hunger haben. 

WoW, dass ist wirklich eine gute Geschichte.

Das war aber erst Staffel 1. Das gute ist: Jede Staffel hat eine Geschichte für sich. Und sowas ist natürlich super, wenn man nicht Staffel für Staffel auf der selben Geschichte herum hackt, sondern mehrere Geschichten in mehrere Staffeln erzählt. Falls dies auch in den Comics so war, muss ich mich entschuldigen, weil ich keines der Comics gelesen habe. Folgende Figuren gibt es in der Serie: Andrew Lincoln als der Polizist Rick Grimes, der nach einem Polizeieinsatz im Krankenhaus aus dem Koma erwacht und nicht mitbekommen hat, dass es eine Zombie-Apoklypse gegeben hat. Steve Yeun als der Koreaner Glenn Rhee, der Rick in der 2. Episode der 1. Staffel zu einem Gebäude, mitten in Atlanta gelotzt hat, damit Rick der Zombiemeute entkommt, ohne gekratzt oder gar gebissen zu werden. Chandler Riggs als Carl Grimes, der der Sohn von Rick ist und glaubte, sein Vater sei gestorben. Sarah Wayne Callies als Lori Grimes, die die Frau von Rick und Mutter von Carl ist und ebenso glaubte, ihr Mann sei Tot, weshalb sie eine Bezuehung mit Rick's Arbeitskollege begann, jedoch sofort Schluss machte, als sie Rick wohl auf wieder sieht. Zwar gibt es noch um einiges mehr Hauptfiguren, jedoch würde dieses Review dann unendlich lang werden, wenn ich jeden Aufzählen würde. Die 1. Staffel ist zwar eine der besten Staffeln der ganzen Serie, jedoch hat vor allem Staffel 1 so einige Startschwierigkeiten, vor allem was Figuren angeht. Denn ich finde, dass die Figuren vor allem in Staffel 1 nicht wirklich gut geschrieben sind und sich einige Fragen aufwühlen, die aber dem Himmel sei Dank im Laufe der Serie alle geklärt werden, da die Figuren von Folge zu Folge mehr Tiefe bekommen und nicht Flach bleiben, wie in einem verdammten Michael Bay-Film. Aber allein schon von der Inzinierung und von der Gestaltung der Zombies, oder wie sie in der Serie genannt werden "Beißer", kann sich die Serie absolut sehen lassen. Auch gut finde ich, dass einige Menschengruppen, die Kreaturen anders nennen, wie man es in den darauf folgenden Staffel so erfährt. Aber leider ist die 1. Staffel kurzzeitig der Schere zum Opfer gefallen, denn auch wohl auf dem Cover ein großer fetter FSK18 Flatschen abgebildet ist, so ist Staffel 1 zuerst leider nur geschnitten erschienen. Jedoch erschien die Staffel zum Glück dann doch UNCUT mut einer Freigabe ab 18 Jahren. Staffel 1 finde ich sehr gut gelungen und bekommt von mir sehr gute 8/10 Punkte!

STAFFEL 2

Nach dem Erfolg der 1. Staffel lies die nächste nicht lange auf sich warten. Dieses mal verschlägt es die Gruppe auf eine Farm, denn die Tochter einer Hauptfigur namens Carol ist verschwunden, nachdem  die Gruppe auf einem Highway in einen Stau gerieten und eine riesige Zombieherde durchgelaufen ist und die Tochter von Carol von 2 Zombies gejagt worden ist. Während die Männer und Frauen in getrennten Gruppen suchen, entdecken Carl, Rick, Shane und Daryl ein Hirsch, dass noch völlig normal aussieht. Doch die Idylle täuscht, denn als Carl dem Hirsch näher kommt, wird der Hirsch erschossen und die Kugel trifft auch Carl, der Lebensgefährlich verletzt wird  und vom Jäger, der den Hirsch erschossen hat, erfährt, dass es eine Farm gibt, die nicht weit vom Unfallort entfernt ist. Schnellst möglich rennt Rick mit seinem ohnmächtigen Sohn in den Armen zur Farm, wo der Tierarzt Hershell, sich um Carl kümmert und Glenn dabei eine von Hershell's Töchtern kennenlernt und sich daraus eine Beziehung bildet. Nachdem Carl geheilt wurde, geht die Suche nach dem verschwundenen Mädchen weiter, bis es Shane reicht und furch Zufall entdeckt, dass sich das mittlerweile verwandelte Mädchen in der Scheune verschanzt hat, wo Hershell viele sndere Zombies eingesperrt hat. Somit ist auch die Suche nach dem Mädchen schlagartig beendet worden.

Staffel 2 war in meinen Augen nicht mehr ganz so stark, wie die 1. Staffel, jedoch heißt das nicht, dass ich die 2. Staffel nicht gut fand. Im Gegenteil! Ich finde diese sogar noch ziemlich gut, jedoch nicht so gut, wie die 1.. Woran liegt das? Zum einen, dass man die Hälfte der Staffel damit zugemüllt hat, dass das arme 12 Jährige Mädchen verschwunden ist. Das waren so ca. 7 bis 8 Episoden, wo z.T. nur gesucht wird, anstatt kurzen Prozess aus max. 3 Folgen zu machen. Dafür fand ich es gut, dass man sich traute, auch Kinder sterben zu lassen. Klingt zwar ziemlich brutal, jedoch ist dies schön zu sehen, da dies sich nur sehr wenige Serien/Filme zutrauen. Liebers ein Happy End machen, als ein Drama und mittlerweile steht mit das ganze zu den Ohren raus und teilweise habe ich sogar das Gefühl, dass es eine Art Disney-Virus gibt, denn seit Disney bekannt ist,  gibt es nur noch Happy Ends. Und das ist bei TWD nicht so. Zum Glück erschien The Walking Dead ab Staffel 2 dann sofort Uncut immer ab 18 Jahren und nicht erst nachträglich.

Positives der 2. Staffel:

-Ordentliche Inszenierung der Zombies

-Besser geschriebene Figuren 

-Leicht andere Handlung

-Tod eines Kindes

-Unerwartete Wendungen

Negatives der 2. Staffel:

-Viel zu lang gestreckte Suche nach einem Mädchen

-Für meinen Geschmack zu wenig Zombies

-Teils sich ziehende Episoden

Zum Glück waren es schon alle negativen Punkte, aber so kann ich der 2. Staffel noch Sehenswerte 7,5/10 Punkte geben!

STAFFEL 3

Der Beginn der 3. Staffel spielt ca. 1 Jahr nach dem Ende der 2. Staffel. Lori's Kind ist nahe der Geburt, Carl hat es mittlerweile gut drauf, wie man Zombies erschießt und die gesamte Gruppe sucht nach einem neuen Unterschlupf und findet durch Zufall ein Gefängnis, dass jedoch von Zombies/Beißern umzingelt ist. Doch der Gruppe bleibt keine andere Wahl, denn damit das Kind von Lori und Rick überleben kann, braucht es Sicherheit. Andrea, die von Anfang an dabei war, wurde am Ende der 2. Staffel von ihrer Gruppe getrennt, hat aber mittlerweile eine Frau gefunden, die ein ziemlich langes Schwert hat und fühlt sich in ihrer Nähe sicher. Doch bereits am Anfang der 3. Staffel geraten die beiden in ein Hinterhalt, werden aber entgegen aller Erwartungen freundlich in einer Siedlung aufgenommen, die vor Beißern gesichert zu sein scheint, doch die Idylle trügt, denn es gibt zu bestimmten Nächten kämpfe, in denen Bewohner gegen Bewohner umringt von "gezähmten" Beißern gestellt miteinander Kämpfen. Doch die Begleiterin von Andrea, die Michonne heißt, traut dem Frieden nicht und begnet dabei noch die unbekannten Personen Glenn und Maggie, die Futter für das mittlerweile geborene Kind von Rick besorgen wollen, jedoch von Daryl's Bruder Mearl aufgehalten und entführt werden und Michonne durch Zufall mitbekommt, wo das Babyessen hingebracht werden soll und sie so die Aufgabe von Glenn und Maggie erledigt.

Staffel 3 ist in meinen Augen die bisher beste Staffel der Serie. Warum?

Zum einen, da viele neue und interessante Figuren dazu gestoßen sind, ich diese jetzt aber nicht näher erläutern möchte, da dies zu lange dauert. Die 3. Staffel ist eine ziemlich dramatische, da so einige Figuren sterben, darunter Lori bei der Geburt des Kindes und T-Dog, der Carol vor dem Beißern schützen wollte, jedoch selbst dadurch zerfleischt wird. 2, der Dramatischsten Tode der ganzen Serie, da diese Figuren einem doch schon sehr am Herzen lagen. Aber selbst in dieser Staffel bekommen die noch lebenden Figuren noch mehr Tiefe und die neuen Figuren kommen meist sofort symphatisch rüber und anders, als bei manchen Horrorfilmen wünscht sich der Zuschauer, dass diese Personen überleben. Viel negatives gibt es bei dieser Staffel nicht zu berichten, außer, dass die Beißer vlt. etwas zu viel Screentime bekamen und dafür weniger Geschichte erzählt wird, aber auch, dass die Serie so langsam an Härte verliert, wobei auch Staffel 3 in manchen Szenen gut brutal daher kommt!

Positives der 3. Staffel:

-Dramatisch alle mal

-Neue, von Anfang an sympathische Figuren

-Eine weitere spannende Geschichte

-Um einiges bessere Dialoge als in den voran gegangenen Staffeln

-Noch mehr Figuren-Tiefe

Negatives der 3. Staffel:

-Ein wenig zu viele Beißer

-Zwei paralelle Geschichten, von denen nur eine interessant ist

-Etwas weniger Härte

Insgesamt betrachtet kann sich Staffel 3 gut sehen lassen und bekommt somit von mir 9/10 Punkte!

STAFFEL 4

Zum Glück empfange ich Pay-TV, denn die 4. Staffel ist so ziemlich gleich auf mit der 1. Staffel, könnte dennoch leicht besser sein. Staffel 4 fängt dort, wo Staffel 3 aufhörte. Die Gruppe um Rick sitzt noch immer im Gefängnis...HAHAHA. Doch ein Sturm bildet sich quasi, denn ein alter bekannter aus Staffel 3 will das Gefängnis von Rick übernehmen und hat dafür 2 Geiseln. Einmal Michonne und Hershell. Seine Forderung: Das Gefängnis gegen die Geiseln. Doch Rick lässt es nicht auf sich sitzen und so meint er, dass beide Gruppen friedlich miteinander leben können, doch der alte Bekannte denkt, es sei nur eine Lüge, weshalb er Hershell köpft und somit ein Krieg beginnt, bei dem nur die Beißer gewinnen, die nun einen weiteren Platz übernommen haben. Dadurch wird Rick's Gruppe erneut getrennt. Rick und Carl finden ein unbewohntes Haus in einem typisch amerikanischen Viertel und wohnen dort für ein paar Folgen. Michonne ist komplett allein Unterwegs, findet jedoch Carl und Rick schnell wieder, Daryl und Beth verschanzen sich in den Wald und versuchen zu überleben. Carol ist zusammen mit Judith und Tyrese, der seit Staffel 3 dabei ist, auf Wanderschaft. Judith ist die Tochter von Rick und die kleine Schwester von Carl. Glenn ist ohnmächtig noch immer im Gefängnis und sucht nach seiner Freundin Maggie, die ebenfalls nach ihm sucht. Am Ende treffen alle wieder aufeinander, in einem Ort, der sich Terminus nennt.

Staffel 4 ist wie auch die anderen 3  eine hervorragende Staffel, wenn auch nicht die beste, da keine, wie ich finde, an Staffel 3 bisher heran kommt. Aber es folgen ja noch mindestens 2. Staffel 4 ist in meinen Augen so hervorragend, weil sich diese in 2 Hälften aufteilt. Die 1. Hälfte ist der Virenakt. In dieser Hälfte leidet Ricks Gruppe an einem Virus, der auch tödlich ist. Denn irgendwann platzt die Lunge durch inneren Druck und nach dem Tod verwandelt man sich in einen Zombie/Beißer. Die 2. Hälfte besteht darin, ein neues Zuhause zu finden und zugleich sich auch mit den anderen der Gruppe wieder zu vereinen. Dabei entwickelt sich vor allem die Figur des Carl. Während er in der 1. Staffel noch höllische Angst vor den Beißern hatte, beschimpft er seinen Vater in der 4. Staffel als Hackfresse um Beißer anzulocken. Extrems krass! Leider aber bleiben die Figuren dort wo sie waren und entwickeln sich nicht wirklich weiter, was ich sehr sehr schade finde. Dafür bleiben die Dialoge genauso Qualitativ wie diese schon in der ersten bis zur dritten Staffel waren.

Positives der 4. Staffel:

-Super Dialoge

-Eine gute weiterführung der Geschichte

-Inszenierung der Beißer nach wie vor große Klasse

Negatives der 4. Staffel:

-Die 2. Hälfte zieht sich teils extrem, da es kaum voran geht

-Eine Folge, die nicht viel mit der eigentlichen Geschichte zu tun hat

-Große Dramatik fällt weg

-Langweilige Episoden, wenn auch nur sehr wenige.

Zur 4. Staffel kann ich nur noch sagen: Super, jedoch nicht die beste! 8,5/10 Punkte dafür. Da ich den Anfang der 5.Staffel dank Pay-TV bereits gesichtet habe, kann ich schon sagen, dass Staffel 5 zum Anfang sehr gut gelungen ist und sobald ich Staffel 5 komplett gesichtet habe, wird schnellstens ein Review dazu folgen! Bis dahin heißt es Geduld!

Das war es von mir. Bis zur nächsten Kritik! 

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