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Insanity667
Level 11
XP 1.641
Eintrag: 12.10.2014

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Die Forke des Todes

(Originaltitel: The Prowler)
Herstellungsland:USA (1981)
Standard-Freigabe:FSK 16
Genre:Horror, Splatter
Alternativtitel:Graduation, The
Morderca Rosemary
Prowler - Die Forke des Todes, The
Prowler, The
Rose Mary's Killer
Rosemary's Killer
Zabójca Rosemary

Bewertung unserer Besucher:
Note: 7,80 (40 Stimmen) Details
inhalt:
Das Ende des 2. Weltkriegs wird gefeiert. Ein Soldat, der aus der Schlacht zurückkehrt, muss allerdings erfahren, dass seine Geliebte nicht mehr auf ihn warten will. Das ist ihr Todesurteil, denn die junge Frau wird am Tag des Abschlussballs mit einer Forke blutig durchbohrt. Viele Jahre später wird wieder der Schulabschluss gefeiert, obwohl dies lange Zeit verboten war. Doch es kommt zu einer grausigen Mordserie, die irgendwie in Zusammenhang mit dem Mord vor vielen Jahren zu stehen scheint… Wer kann das Morden nicht lassen?
Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.
eine kritik von insanity667:

Man könnte meinen Joseph Zito und Tom Savini haben 1981 schonmal für ihren 1984 folgenden "Freitag der 13. - Das letzte Kapitel" gemeinsam geübt. Herausgekommen bei der Kolaboration des Regisseurs, der später mit "Missing in Action" oder "Red Scorpion" Actiongeschichte schrieb und des Effektkünstlers auf dessen Konto etliche harte Sauerein wie "Dawn of the Dead" oder "Maniac" gehen, ist der heftige Küstenstadtschocker "The Prowler" aka "Die Forke des Todes".

1945: Nachdem die Nazis von der Bildfläche des zweiten Weltkriegs gepustet wurden, kehren die amerikanischen Helden endlich wieder heim. Für einen dieser Helden jedoch stellt sich heraus, dass seiner Schnickse offensichtlich während seiner Abwesenheit die Geduld, auf ihn zu warten abhanden gekommen ist. Wütend über diesen Verrat schnappt er sich eine Heugabel und beginnt ein neues, äusserst unübliches Hobby, nämlich das abmurksen des Nebenbuhlers und seiner Ex während des Abschlussballs. Als logische Konsequenz, wie immer, findet die nächsten 25 Jahre kein Abschlussball mehr statt. Als es dann aber wieder soweit ist, ist natürlich Mr. Heugabel im feschen GI Aufzug wieder mit von der Partie und das Murksen und Morden geht fröhlich weiter. Mittendrin Hilfssheriff Mark London (Christopher Goutman), Abgängerin Pam (Vicky Dawson) sowie ihre Freundinnen Lisa (Cindy Weintraub) und Sheryl (Lisa Dunsheath). Lawrence Tierney hat hier eine kleine Nebenrolle als stummer Rollstuhlfahrer der gerne mal im Gebüsch den Jungmiezen nachstellt oder sie von seinem Fenster aus bespannt.

Von der Story her gibt es nur wenig auszusetzen für einen Film dieser Machart. Im Gegenteil, man hat kaum oder seltenst das Gefühl, dass hier nur ein Vehikel für die mordlustigen Triebe des Killers und deren explizite Darstellung konstruiert wude. Auch wenn es letztendlich vielleicht so war und sich hier und da ein paar Stolpersteine eingeschlichen haben, die nicht hätten sein müssen... Ich sag' nur Dusche und alles was im Verlauf des Films damit zu tun hat. Die Darsteller sind durchaus okay, abgefilmt von João Fernandes und in eine teils schön gruselige und trostlose Atmosphäre eingebettet ist die Inszenierung zudem sehr gelungen und solide. Mir gefällt zusätzlich noch die Musik von Richard Einhorn. Auch wenn das Gedudel am Ende etwas nervt, da es sich anhört als wäre es aus einem Disney-Schinken oder einer Tierdoku entflohen. Aber die quietschenden und kreischenden Geigen zu den saftigen Mordszenen, sowie die anderen untermalenden Klänge, ja die haben schon was! 

Und die Effekte, natürlich! Tom Savini, der Meister der blauen Zombieschlachterfressen, fliegender Gedärme und der matschigen Kopfschüsse hat hier ganze Arbeit geleistet! Egal mit welchem Mordinstrument es zur Sache geht, hervorragend gemachte und äusserst derbe Geschichte! Bei uns in Deutschland hat es sogar zur Beschlagnahme gereicht. 

Alle, die sich jetzt oder generell für den Film interessieren sollten: Finger weg von den deutschen Fassungen! Nicht nur, dass beim Bild hier finsterste Finsterniss herrscht, nein! Die Syncro ist wohl das schlimmste was je an einem Zelluloidmachwerk dieses Kalibers verbrochen wurde! Ganz, ganz, ganz schlimm! Lieber die amerikanische unrated BluRay oder die Australische Version die sogar deutschen Ton mitbringt!

 

Fazit:

Diesmal darf ein maskierter Killer im GI Aufzug fröhlich die Heugabel schwingen und die Herren und Damen eines kleinen Küstenstädtchens auf unangenehmste Weise dezimieren. Etwas langatmig erzählt aber ansonsten in allen Belangen für meinen persönlichen Geschmack äusserst befriedigend!

7,5/10 Punkte

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